KorrekturKai · Examensklausur üben
Examensvorbereitung

Üben wie im Examen. Jede Woche.

300 Minuten. Echter Fall. Echte Korrektur.

Wer das Examen bestehen will, muss Klausuren schreiben. Nicht lesen, nicht Fälle durchdenken, schreiben. Und jede dieser Klausuren braucht eine Korrektur, sonst wiederholst du Woche für Woche dieselben Fehler.

Das Problem mit dem Üben ohne Rückmeldung

Viele schreiben Übungsklausuren, vergleichen sie mit der Musterlösung und haken sie ab. Das fühlt sich nach Arbeit an, bringt aber wenig. Die Musterlösung sagt dir, was richtig gewesen wäre. Sie sagt dir nicht, warum du an dieser Stelle abgebogen bist, ob dein Aufbau tragfähig war und wie ein Korrektor deine Gewichtung bewertet hätte.

Genau das ist der Unterschied zwischen Übung und Examensvorbereitung: Rückmeldung von jemandem, der nach dem Maßstab bewertet, der im Examen gilt.

So sieht eine Woche bei KorrekturKai aus

  1. Montag: neue Examensklausur. Zivilrecht, Öffentliches Recht oder Strafrecht, im Wechsel.
  2. Deine Zeit: 300 Minuten, wann du willst. Handschriftlich oder getippt.
  3. Einreichen: Seiten abfotografieren, Transkript prüfen, freigeben.
  4. Minuten später: Note, Votum, Randbemerkungen, Musterlösung.
  5. Danach: im Fehlerprofil sehen, was diese Woche gefehlt hat, und beim nächsten Fall genau darauf achten.

Warum jede Woche

Klausurenschreiben ist eine Fertigkeit, keine Wissensfrage. Sie wächst mit Wiederholung und Rückmeldung. Eine Klausur pro Woche über ein halbes Jahr sind 26 korrigierte Examensklausuren. Das ist mehr, als die meisten Klausurenkurse in dieser Zeit anbieten, und du siehst jede Korrektur, solange du dich an den Fall erinnerst.

Notenskala wie im Examen. 0 bis 18 Punkte. Die meisten Examensklausuren liegen zwischen 3 und 8 Punkten. Kai bewertet auf dieser Skala, nicht großzügiger.

Was du außerdem bekommst

Häufige Fragen

Wie viele Examensklausuren sollte ich vor dem Examen schreiben?

Die meisten, die das Examen gut bestehen, haben vorher zwischen 30 und 60 Klausuren unter Examensbedingungen geschrieben und korrigiert bekommen. Entscheidend ist weniger die Zahl als die Rückmeldung: Eine Klausur ohne Korrektur bringt fast nichts.

Sind die Klausuren auf Examensniveau?

Ja. Sachverhalt, Umfang und Schwierigkeit entsprechen dem Ersten Staatsexamen, mit 300 Minuten Bearbeitungszeit. Die Klausuren decken Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht ab.

Kann ich die Klausur handschriftlich schreiben?

Ja, und das ist sinnvoll, weil du im Examen auch per Hand schreibst. Du fotografierst die Seiten ab, Kai liest die Handschrift und du gibst das Transkript frei.

Was, wenn ich die 300 Minuten nicht einhalte?

Du kannst die Klausur trotzdem einreichen. Für den Lerneffekt lohnt es sich aber, die Zeit einzuhalten. Zeitmanagement ist im Examen ein eigener Notenfaktor, und das übst du nur, wenn die Uhr wirklich läuft.

Sehe ich, ob ich besser werde?

Ja. Die Notenentwicklung über die Wochen und das Fehlerprofil zeigen dir, welche Fehler verschwinden und welche bleiben. Das ist der Unterschied zwischen viel schreiben und gezielt üben.

Die nächste Klausur korrigiert Kai.

Jede Woche eine Examensklausur, in Minuten korrigiert. 29 € im Monat, monatlich kündbar.

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